24.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 22. Tag

Wieder unter Freunden

Die Nacht war grausig, an schlafen war nicht zu denken.

Es gibt auf dem Bahnhof einen beheizten Wartesaal, in den dürfen nur Fahrgäste die ein gültiges Ticket vorweisen können. Die Idee ist erstmal gut damit nicht alle möglichen Leute die kein Obdach haben dort übernachten. Den Fahrgästen macht man da, das Leben aber auch nicht gerade leicht.

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23.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 21. Tag

Wann werde ich endlich wach

Nur noch 65km bis Bukarest, da kannst du dir Zeit lassen, schön.

Morgens hatte ich noch mal nach dem Wetter geschaut, es wurde Gewitter angezeigt. Es war nichts zu sehen, im Gegenteil es sah aus als ob die Sonne rauskommen würde. Na, schmier dich erst einmal mit Sonnenschutz ein und dann sehen wir ja was wirklich aus dem Tag wird.

Schnell noch alles einpacken und los.

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22.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 20. Tag

Ich bin im fünften und somit letztem Land meiner Tour für Mera angekommen.

Der LUX bleibt im Gebrauch, ich trödle vor mich hin.

Dadurch, dass ich das Falk-Gerät benutze werde ich weitesgehend von den großen Straßen ferngehalten. An manchen Stellen ist es aber nur auf diesen möglich die Ausläufer des Gebirges zu passieren. Obwohl ich mich nur noch in einem Bereich von 400m üN bewegt habe  ich immer noch 1300 Höhenmeter zu überwinden. Von der Sache her war es anstengender als am Tag zuvor als es durch die Berge ging. Die Anstiege waren viel steiler

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21.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 19. Tag

Es geht aufs Ende zu!!

Drei Gebirge in drei Wochen. Den Frauen unter euch kann ich solch eine Tour nur empfehlen – macht nen festen Hintern.  Und den Männern sei geschrieben der Bauch geht weg. Ich habe über den Sommer meine extra angelegten Reserven vom Winter abgeworfen, fange dann ab nächste Woche wieder an neue anzulegen.

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19.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 17. Tag

Der Donkey brauchte mal etwas mehr Aufmerksamkeit

Ich bin gegen acht Uhr los. Den Donkey hatte ich mit in der zweiten Etage, in meinem Zimmer. Ohne Gepäck ist es ein schönes, leichtes Rad. Mit Gepäck hat der Gute schon sein Gewicht, aber das ist alles Zeug was wir brauchen. Und wir leben auf Sparflamme.

Sachen wie einen Kocher und das dazugehörige Equipment haben wir ja gar nicht dabei. Ich trinke keine warmen Getränke und wenn ich kochen möchte mache ich das sehr gerne, aber zu Hause.

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18.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 16. Tag

Wasser ist genau mein Element – eigentlich liebe ich es doch sehr

Wo die Liebe hinfällt kann man sich oft nicht aussuchen, es passiert eben.

Als Fünfjähriger wäre ich beim Spielen fast im Müggelsee ertrunken. Wir tobten auf einem Bootssteg rum und ich blieb an einem Hacken zum Boote festmachen hängen, fiel ins Wasser auf dem schon eine dünne Eisschicht war. Ich landete unter dieser Eisschicht, es gab für mich keinen Weg mehr nach oben. Zum Glück war mein Cousin da und so geistesgegenwärtig das Eis über mir zu zerstören und mich rauszuziehen. Ergebnis: Lungenentzündung. Schwein gehabt.

 

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17.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 15. Tag

Kaum zu glauben

Berlin hat 3,4 Millionen Einwohner und eine Ausdehnung von 38 und 45 Kilometer. Also eigentlich im Vergleich zu anderen Städten in Europa schon sehr groß.

Istanbul hat 14 000 000 Einwohner und eine Ausdehnung von 50x120km. Also einfach nur riesig. 

Ich hatte vier Ziele in dieser Stadt. Ich wollte die Blaue Moschee sehen, auf den Basar, den Palast von außen besichtigen und schauen ob man nicht problemlos mal schnell nach Asien kommt.

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16.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 14. Tag

Ein Tag Pause muss her

Nun bin ich seit 14 Tagen unterwegs, jeden Tag zwischen 10 und 12 Stunden hart arbeiten, ohne Wochenende, das muss mal mit nem freien Tag belohnt werden.

Wie ihr wisst habe ich aber schon wenig Zeit und kann mir einen Tag im Hotel nicht leisten. Der Gedanke wie ich trotzdem eine Pause machen kann war schnell umgesetzt. Ich habe gestern auf meiner Karte gesehen, dass Schienen entlang der Straße nach Bandirma führen

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15.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 13. Tag

Meine persönlich beste Leistung

Ich bin 121km gefahren, das ist nicht die längste Strecke die ich bis jetzt gemacht habe. Das war im letzten Jahr auf meiner Mera-Tour um auf die Arbeit des did-ev.de aufmerksam zu machen.

Ich fuhr damals von Helsinki über Sankt-Petersburg, Riga, Tallinn, Vilnius, Königsberg, Danzig, Warschau durch die Slowakei, Ungarn, Ukraine nach Mera (Nord-West Rumänien). In Lettland, auf dem Weg nach Tallin, hatte ich mir eigentlich überlegt im Wald am Straßenrand zu schlafen. Mein Freund Martin, der in Finnland wohnt, hatte mich auf 2/3 der Strecke angerufen und meinte ich solle in ein Hostel gehen wo er auch schon war – gut und preiswert.

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14.09. / Italien-Griechenland-Türkei-Bulgarien-Rumänien/ 12. Tag

Und wieder mal sind 1000 Kilometer in meiner Globetrotter-Karriere gemacht

Ist irgendwie irre. Hätte mir mal einer gesagt, du wirst mal tausend Kilometer am Stück radeln, dann hätte ich gefragt von was er nachts denn so träumt. Dass ich dabei auch noch Gepäck mit habe und von Hauptstadt zu Hauptstadt fahre hat er vergessen zu erzählen. Schon scharf, wie sich ein Leben über Nacht verändern kann.

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Mein Blog entstand aus der Idee heraus, mit meiner durch plötzliche Krankheit gemachten Erfahrung an die Weltöffentlichkeit zu gehen. Viele Freunde und Bekannte waren der Meinung, dass ich mit meiner Geschichte vielen zeigen kann, dass es sich lohnt weiter zu machen, niemals aufzugeben.

Ihr findet hier:

2014

  • Von Italien nach Rumänien
  • Nordsee Radweg mit Annett
  • Route 66
  • Unsere Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn

2015

  • Japan-Radtour
  • Radtour mit Annett durch Schweden und Dänemark
  • Inklusion Braucht Aktion 2015 
  • DID Charity Tour 2015

Ältere Beiträge findet ihr hier

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